HUB31: Agile Flächen für ein Frankfurter Startup
HUB31 begann als klassisches Startup-Büro: offene Fläche, ein paar Tische, viel Koffein. Doch mit wachsendem Team und neuen Anforderungen wurde schnell klar, dass der Raum nicht mitwachsen konnte. Die Aufgabe: ein agiles Umfeld schaffen, das heute funktioniert und morgen skaliert.
Planung mit Wachstum im Blick
Wir starteten mit einer detaillierten Analyse der Arbeitsweisen. Wer braucht Ruhe? Wer arbeitet im Team? Wie oft finden externe Meetings statt? Daraus entstand ein Zonenkonzept, das nicht starr, sondern modular ist. Trennwände auf Rollen, mobile Whiteboards und flexible Möblierung erlauben ständige Neukonfiguration.
Modulare Elemente ermöglichen schnelle Raumumkonfigurationen.
„Ein gutes Startup-Büro ist kein fertiger Raum, sondern ein Rahmen, der sich mit den Menschen weiterentwickelt." — Stefan Design
Materialität und Identität
Die visuelle Identität des Startups war jung, klar und technisch. Wir übersetzten diese Werte in Materialien: Betonoptik, helles Holz und Akzentfarben aus dem Corporate Design. Das Ergebnis ist ein Raum, der wie angezogen wirkt, aber trotzdem warm und einladend bleibt.
Projektmeilensteine
- Bestandsaufnahme und Nutzeranalyse in Woche 1-2
- Zonenkonzept und erste Visualisierungen in Woche 3-4
- Möblierung und Materialauswahl in Woche 5-8
- Umsetzung und finale Abnahme in Woche 9-12
Die Übergabe umfasste Einweisung, Dokumentation und Qualitätskontrolle.